Beiträge vom April, 2010

Schwimmbad: Agrippabad in der Innenstadt

Dienstag, 6. April 2010 10:17

Das Agrippabad in der Kölner Innenstadt

Das Agrippabad in der Kölner Innenstadt

Eines der schöneren Schwimmbäder in Köln ist das Agrippabad. Das muss man allerdings auch mit einem etwas erhöhten Eintritt bezahlen. Hier kostet ein Ticket für Erwachsene 5,40 EUR – das ist allerdings nur der Tarif für 2,5 Stunden. In anderen Schwimmbädern sind es 3,80 EUR ohne Zeitbegrenzung. Da das Bad so zentral gelegen ist, ist es immer gut besucht. Sportliches Bahnenschwimmen ist deswegen leider längst nicht immer möglich.

Das Agrippabad verfügt über ein Vier-Jahreszeiten-Außenbecken mit Strömungskanal, das auch immer gut besucht ist. Im Inneren ist ein eigenes Sprungbecken vorhanden mit einem 10-Meter-Turm, ein normales 25-Meter-Variobecken, eine 130-Meter-Röhrenrutsche, ein Lehrschwimmbecken und ein Plantschbecken.

Außerdem bietet das Agrippabad einen Saunabereich und einen Fitnessclub an.

Mehr Information:
http://www.koelnbaeder.de/de/bad-sauna-fitness/agrippabad/33

Thema: Freizeit | Kommentare (0) | Autor: Petra

Schaukeln im Biergarten am Aachener Weiher

Montag, 5. April 2010 16:19

Biergarten am Aachener Weiher: Man beachte die Schaukeln

Biergarten am Aachener Weiher: Man beachte die Schaukeln

Der Biergarten am Aachener Weiher ist etwas ganz besonderes. Nicht weil die Bedienung so toll wäre, nein, keinesfalls, das darf man nicht erwarten. Aber erstens liegt er wunderschön, direkt mit Blick auf die Wasserfläche und den Hiroshima-Nagasaki-Park und zweitens kann man hier schaukeln! Rund um die normale Biergartenfläche sind nämlich diese hübschen Schaukeln aufgestellt, auf denen man gemütlich sitzen und sein Getränk zu sich nehmen kann. Auch Liegestühle gibt es. Hier kann man es sich wirklich bequem machen.

Sportfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten, weil Sport-Events auf Großbildschirmen übertragen werden.

Homepage: http://www.biergarten-aachenerweiher.de

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra

Köln-Gadget für Eure iGoogle-Seite

Sonntag, 4. April 2010 19:03

Das iGoogle-Gadget KoelnTipps

Das iGoogle-Gadget KoelnTipps

Benutzt jemand von euch iGoogle, z. B. als Startseite? Dann habe ich etwas für euch, das AllesUeberKoeln-iGoogle-Gadget. Einfach auf der iGoogle-Seite oben rechts anklicken “Gadgets hinzufügen” und dann in der Suche “Köln” eintippen. Dort findet ihr Gadgets der Kölner Tageszeitungen und noch einiges andere. Spätestens auf der zweiten Seite seht ihr das “KoelnTipps”-Gadget.

Wozu das alles? Bei jedem Reload erscheint im Gadget ein neues Köln-Bild und dazu Informationen über Köln und Umgebung, z. B. wo es sich schön spazieren gehen lässt, wo man im Biergarten schaukeln kann, Bilder aus dem Zoo, Parks und vieles mehr. Probiert es doch mal aus!

Falls ihr iGoogle mal als Startseite ausprobieren wollt, tut das doch – man kann Feeds aus Tageszeitungen einbinden, den Wetterbericht, Börsennachrichten, kleine Spiele, virtuelle Haustiere – ganz egal ob es für die Firmenstartseite ist oder für den privaten Rechner eines Teenagers, da findet sich für jeden was. Es sei denn natürlich, ihr gehört zu den Google-Hassern und wollt ihnen nicht noch mehr Informationen zukommen lassen – das kann ich allerdings auch verstehen.

Thema: Aus dem Web, Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra

Grünanlagen: Kanäle an der Rautenstrauchstraße und der Clarenbachstraße

Samstag, 3. April 2010 15:23

Zwischen der großen innerstädtischen Grünanlage Aachener Weiher/Hiroshima-Nagasaki-Park und dem riesigen Stadtwaldgebiet kann man an idyllischen Kanälen durch Lindenthal gehen. Jetzt blühen die Forsythien und in dem kleinen Rosengarten, der dessen Teich gerade renoviert wird, stehen schon Tulpen und andere Pflanzen in voller Blüte.

Rautenstrauchkanal in Lindenthal

Rautenstrauchkanal in Lindenthal

Beginnen wir im Osten am Aachener Weiher. Steht man ungefähr am Museum für Ostasiatische Kunst und blickt über die Universitätsstraße hinweg, so sieht man das Wasser des Kanals durch die Bäume blitzen. Im Norden führt die Clarenbachstraße an den Spazierwegen entlang, im Süden nur der Danteweg, der für Autos nicht befahrbar ist. Unbedingt sollte man von der Clarenbachstraße aus einen Blick auf die Gärtnerei werfen, die hier ein recht großes Stadtgebiet einnimmt,und die mit Obstbäumen, Beeten und Glashäusern dafür sorgt, dass die Anwohner nicht nur zur Parkanlage hin einen schönen Blick haben. So viel Ruhe und Idylle unweit der Verkehrsadern Aachener Straße und Universitätsstraße erwartet man hier gar nicht. Am Ende des kleinen Wasserweges steht die moderne katholische Kirche Christi Auferstehung. Erbaut aus Backstein und Sichtbeton ist die verschachtelte Bauweise sehr interessant anzuschauen. Christi Auferstehung wurde 1968–1970 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm errichtet und 1971 geweiht.

Vom Kirchplatz aus wendet man sich nach links und geht am Rosengarten vorbei, dann gelangt man nach etwa 100 Metern zum nächsten Kanal. Noch weiter links liegt ein Spielplatz. Am Karl-Schwering-Platz beginnt mit einem runden Becken der Rautenstrauchkanal. Die Kanalanlage überquert die Klosterstraße, an der einige sehr schöne Häuser stehen und die Lortzingstraße, anschließend erreicht man den Stadtwaldgürtel. Von hier aus erreicht man bald den Stadtwald, auf dessen Gelände man stundenlang spazieren gehen kann, zumal sich im Südwesten, jenseits des Decksteiner Weihers, freie Felder anschließen.

Thema: Freizeit, Parks, Stadtteile | Kommentare (1) | Autor: Petra

Garten der Kaufhof-Verwaltung in der Kämmergasse

Donnerstag, 1. April 2010 17:56

Kaufhof-Verwaltung und nicht genutztes Pförtnerhäuschen

Kaufhof-Verwaltung und nicht genutztes Pförtnerhäuschen

In der Kämmergasse gibt es ein besonderes Schmuckstück, nämlich die Kaufhof-Verwaltung. Kommt man von der Leonhard-Tietz-Straße, dann fallen die Gebäude selbst erst einmal nicht besonders auf. Das eine ist ein modernes Bürogebäude mit Vorhangfassade. Zur Kämmergasse hin allerdings liegt der schöne große Garten. Wenn man bedenkt, dass es in der Kölner Innenstadt kaum Grün gibt, ist es jammerschade, dass dieser Garten überhaupt nicht genutzt wird. Ebenso wenig, wie die wundervollen Balkone. Ein Hotel wäre doch hier gut aufgehoben oder natürlich ein Wohnhaus.

Besonders hübsch ist ein winziger Teich mit einer Mädchenfigur. Auch das ehemalige Pförtnerhäuschen, das nicht genutzt wird, ist einen zweiten Blick wert.

Brunnen mit Mädchen

Brunnen mit Mädchen

Thema: Architektur | Kommentare (0) | Autor: Petra