Impressionen aus Mauenheim

Mauenheim ist der flächenmäßig kleinste Stadtteil Kölns mit nur etwa einem halben Quadratkilometer. Man fasste Teile von Nippes und Longerich und dem einstmals so genannten linksrheinischen Merheim, das heute Weidenpesch heißt, dafür zusammen. Der Name Mauenheim (den ein Pfarrer bei einem Wettbewerb vorschlug) geht auf die „Herrlichkeit Mauenheim“ zurück, eine Ortschaft, die im Gebiet des heutigen Nippes lag. Wie damals (Anfang des 20. Jahrhunderts) üblich, nannten die Planer den Stil „Gartenstadt“. Die einzelnen Gärten der Häuser sind übrigens in der Regel eher klein, dafür gibt es überall hübsche Plätze, die so genannten Höfe. Die sind begrünt und oft mit einem Spielplatz bebaut.

Ich liebe diesen Stadtteil, weil die kleinen Häuschen ganz und gar niedlich sind, ebenso wie die Gärten. Jeder Besitzer gibt seinem Haus ein eigenes Aussehen. Mauenheim wirkt sehr dörflich, ist aber durch die Nähe zu Nippes trotzdem gut angebunden. Der große Nordfriedhof als Grünfläche sorgt für ein angenehmes Klima, genau wie der geringe Verkehr.

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