Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemeines'

Zweimal lachen – ein Euro

Freitag, 10. Februar 2012 16:46

Witze als Einnahmequelle

Auch wenn es bei diesem Schnappschuss nicht ganz rüberkommt: Allein seine Anwesenheit auf der Schildergasse zauberte schon ein Lächeln in manches Gesicht. Und – sein Angebot kam an!

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Heike

Alles neu macht 2012

Mittwoch, 11. Januar 2012 16:12

Liebe AllesUeberKoeln-Leser!

Mein neuer Arbeitsplatz in Köln Nippes

Mein neuer Arbeitsplatz in Köln Nippes

Dieses Jahr hat sich bei mir einiges verändert. Ich bin umgezogen und arbeite jetzt an diesem schönen Arbeitsplatz mit Blick über das Nippeser Tälchen und vom Balkon aus habe ich sogar Dom-Blick!

Nachdem der schlimmste Umzugsstress nun vorbei ist, kommen auch meine Blogs wieder zu Ehren.

Schließlich habe ich auch noch eine Co-Autorin gefunden, die gelegentlich vor allem aus dem rechtsrheinischen Köln berichten will, Heike Baller. Von ihr ist der Artikel über den Dellbrücker Bücherschrank. Sie ist die Betreiberin der Website http://www.profi-wissen.de, dort findet Ihr ein lesenswertes Blog über die Recherche im Netz.

Das neue Jahr verspricht also interessant zu werden – ich freu mich drauf!

Liebe Grüße
Petra

Thema: Allgemeines, Stadtteile | Kommentare (1) | Autor: Petra

Am Samstag, 26.03.2011, Großkundgebung gegen Atomkraft

Donnerstag, 24. März 2011 14:07

Lieber Kölner, wenn Ihr auch gern möglichst bald auf Atomkraftwerke verzichten möchtet, könnt Ihr mehrere Dinge tun:

1. Demonstrieren

Anti-Atomkraft-Kundgebung auf der Domplatte am 14. März 2011

Anti-Atomkraft-Mahnwache auf der Domplatte am 14. März 2011

Seit vorletztem Montag finden regelmäßig Demonstrationen und Kundgebungen statt. Für Samstag ist eine Großkundgebung geplant. Vom Neumarkt (11 Uhr) oder dem Ottoplatz vor dem Deutzer Bahnhof (11:30 Uhr) aus geht es los mit einem Demonstrationszug zur Deutzer Werft. Dort findet dann die Hauptkundgebung mit vielen Rednern und Musikprogramm statt. Das genaue Programm findet Ihr hier:
http://anti-atom-demo.de/start/ablauf/koeln/

Falls Ihr noch nie an einer Demo teilgenommen habt, kann ich Euch beruhigen: Da sind ganz viele ganz normale Menschen jeder Altersgruppe, nicht nur über-politisierte Ökos!

2. Zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln

Atomkraft? Nein Danke

Atomkraft? Nein Danke

Viele reguläre Stromversorger bieten ihren Kunden auch reinen Ökostrom an. Leider bringt das nur wenig, denn dann werden anderen Kunden mit regulären Tarifen einfach mit mehr Atomstrom versorgt. Manchmal wird auch Strom aus wenig ökologisch sinnvollen Wasserkraftwerken aus dem Ausland bezogen, deren Betreiber dann das Geld nutzen, um in ihrem Land Atomkraftwerke zu bauen.

Deswegen sollte man den Strom von reinen Ökostromanbietern beziehen, die sich dann auch dafür einsetzen, dass neue, ökologisch sinnvolle Kraftwerke gebaut werden. Das sind bundesweit EWS Schönau, Greenpeace Energy, Lichtblick und Naturstrom – alle Informationen findet Ihr unter
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

3. Strom sparen

Deutschland spart bereits Strom, der pro-Kopf-Verbrauch ist schon heruntergegangen. Das liegt daran, dass die Industrie mit Geräten arbeitet, die energie-effizienter sind und genauso die Privathaushalte. Neue Kühlschränke der Klassen A+ und A++ verbrauchen viel weniger Strom als die alten Schätzchen, die noch in vielen Küchen herumstehen, genauso moderne Heizungsanlagen usw. Viele Menschen schalten Fernseh- und HiFi-Geräte komplett aus (z. B. über eine Steckdosenleiste mit Schalter) statt sie im Standby-Betrieb zu lassen und auch die Umstellung auf Energiesparlampen nützt.

Thema: Allgemeines, Politik | Kommentare (0) | Autor: Petra

Da kommt Freude auf: Fahrt mit der Linie 13

Montag, 8. November 2010 19:29

Gelegentlich fahre ich mit der Linie 13, mal Richtung Mülheim, mal nach Ehrenfeld – immer von der Haltestelle Geldernstraße/Parkgürtel aus. Das ist jedes Mal eine Freude. Erstens befindet sich oberirdisch ein Büdchen. Das ist ein Treffpunkt für Alkoholiker und sonstiges Gesocks. Wirklich, ich bin nicht pingelig, aber was da für Gestalten herumhängen, da habe ich oft Angst und bin immer wieder von ihrem Gestank angeekelt. Fährt man mit dem Auto dran vorbei, wird man gelegentlich Zeuge, wie sie – immerhin mitten auf dem viel befahren Gürtel – seitlich an das Kioskgebäude pinkeln. Das war aber heute nicht mein Problem.

Vielmehr wurde ich, als ich die Treppe zum Bahnsteig Richtung Mülheim hinunter ging, schon von lieblichem Geröchel empfangen. Kaum konnte ich den Verursacher dieses feuchten Hustens sehen, erblickte ich, wie er eine nicht unerhebliche Menge gelblichen Schleims in den Papierkorb spuckte. Bäh! Wenigstens nicht auf den Boden.

Dann setzte ich mich auf die Bank und wartete auf die 13, die meiner Meinung nach ganz besonders oft zu spät kommt. Die Anzeige sagte, es sei 10:36 Uhr und die nächsten beiden Bahnen seien in 5 bzw. 7 Minuten zu erwarten. Schon wieder Fahrplanunregelmäßigkeiten, aber kein Problem für mich – 5 Minuten Wartezeit ist ja super. 3 Minuten später sollten die Bahnen immer noch in 5 bzw. 7 Minuten kommen. Um 10:41 Uhr sollten beide in 4 Minuten kommen.

Derweil hatte sich zu dem netten Mann mit dem schlimmen Husten, der mittlerweile auch noch regelmäßig die Nase hochzog, ein weiterer Mann mit einem etwas trockeneren Husten gesellt. *Seufz*

Um 10:46 Uhr (10 Minuten nachdem ich den Bahnsteig betreten hatte) kam dann eine der angekündigten Bahnen, die zweite sollte in 3 Minuten eintreffen. Ach ja, die Zeitrechnung der KVB ist eben eine andere als die der übrigen Welt.

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Petra

Touch & Travel – Bahntickets per Handy

Dienstag, 19. Januar 2010 17:29

Diese Geräte hängen jetzt an allen Zugängen zu den Gleisen

Diese Geräte hängen jetzt an allen Zugängen zu den Gleisen

Gestern lief ich am Bahnhof herum und wunderte mich über die Touch & Travel-Geräte, die dort überall zu finden waren.

Also heute schnell mal gesurft und herausgefunden, worum es geht. Das System ermöglicht es, ohne SMS oder dergleichen Fahrpreise von DB und auch städtischem Personennahverkehr abzurechnen. Es funktioniert derzeit nur mit speziellen Handys mit einer besonderen Funktion, die für den laufenden Testbetrieb an Testkunden herausgegeben werden.

In der Pilotstufe 1 lief das Projekt nur in Berlin. Seither hat es sich um Fernverkehrsstrecke nach Frankfurt/ Main über Hannover erweitert sowie um eine Strecke in Schleswig Holstein. Seit Januar 2010 wird es – nicht zuletzt wegen der Ruhr.2010-Geschichte – auch auf Strecken nach Köln, Düsseldorf und Essen eingesetzt.

Wer Testkunde werden möchte, kann sich auf der Touch&Travel-Seite dafür bewerben:
http://touchandtravel.de/site/touchandtravel/de/testkunde/testkunde.html

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Petra

Der dreckigste Geldautomat in Köln?

Montag, 16. November 2009 10:53

Bankautomat der Karstadt-Quelle-Bank

Bankautomat der Karstadt-Quelle-Bank

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen? Der wahrscheinlich schmutzigste Geldautomat in Köln. Und wo befindet er sich? Im hintersten rechtsrheinischen Köln, in Porz? Oder Kalk? Chorweiler hat auch nicht so’n guten Ruf…

Aber nein, der Automat befindet sich auf der Breite Straße, am Karstadt-Gebäude, gegenüber des chicen Dumont-Carrés. Und es ist auch nicht so, dass da jemand irgendwas drauf geschmiert hat. Dieser Schmutz ist langsam gewachsen!

schmutzige Tasten

bäh!

Ob es Arcandor so schlecht geht, dass sie nicht einmal ihre Automaten putzen können? Naja, hauptsache, sie füllen Geld nach…

Thema: Allgemeines, Einkaufen | Kommentare (0) | Autor: Petra

Schnäppchen in den Taschen-Läden: Architekturführer Köln

Sonntag, 26. Oktober 2008 12:07

Gothaer Architekturfuehrer Köln

Gothaer Architekturfuehrer Köln

In den Taschen-Läden in Köln bekommt man derzeit für nur 3,50 EUR ein kleines Bändchen mit dem Titel Gothaer Architekturführer Köln Innenstadt. Darin wird pro Doppelseite ein modernes Bauwerk aus Köln mit Schwarzweiß-Foto und Grundrisszeichnung präsentiert. Die Informationen sind etwas spärlich. Trotzdem ist dieses Büchlein vielleicht ein Anlass, einmal in Köln herumzulaufen und sich nicht nur alte sondern auch moderne Architektur anzusehen. Besonders, wer sich für den Mediapark interessiert, wird hier gut bedient.

Thema: Allgemeines | Kommentare (0) | Autor: Petra