Beitrags-Archiv für die Kategory 'Einkaufen'

Krieg der Buchläden in Nippes

Montag, 27. Februar 2012 9:55

Der alteingesessene Buchladen Neusser Straße

Der alteingesessene Buchladen Neusser Straße

Eigentlich hatten wir es in Nippes immer sehr schön und friedlich. Der Buchladen auf der Neusser Straße hatte nicht nur eine gute Auswahl an Büchern, er besorgt natürlich auch alles, was man haben will. Die Buchhändler, die dort arbeiten, sind wirklich kompetent und zudem freundlich, ich habe deswegen immer gern dort gestöbert. Mittlerweile ist auch sein Internetangebot ziemlich gut. Auch ein zweiter Buchladen, die Buchhandlung Blücherstraße, weiter nördlich, hat seit Jahren sein Auskommen in Nippes gefunden.

Mayersche Buchhandlung

Mayersche Buchhandlung

Nun machte aber kurz vor Weihnachten eine Filiale der Kette Mayersche direkt auf der Neusser Straße auf, mit einem ziemlich großen Warenangebot. Nicht nur Bücher, auch Geschenkartikel, Spiele und anderer Krimskrams werden angeboten. Ich bin gespannt – werden sich alle Buchläden halten können? Wenn nicht, täte es mir um den alten Laden sehr Leid. Leider kann ich ihn kaum unterstützen, weil ich mittlerweile hauptsächlich auf eBooks umgestiegen bin. Zwar gibt es auch da ein Konzept, wie man elektronische Bücher so kaufen kann, dass der Lieblingsbuchladen ein paar Prozente abbekommt, aber das gestaltet sich noch schwierig.

Ein Weltbild-Laden musste nach einigen Jahren am Standort Neusser Straße wieder geschlossen – ich wäre nicht traurig, wenn das auch die Mayersche täte. In Sülz teilen sich seit einiger Zeit mehrere Buchläden ihre Käufer, dort konnte die Mayersche wohl erfolgreich einsteigen.

So wirbt der Buchladen Neusser Straße für sich - direkt vor der Mayerschen!

So wirbt der Buchladen Neusser Straße für sich - direkt vor der Mayerschen!

Der Buchladen Neusser Straße jedenfalls schießt nun mit harten Waffen. “Klasse statt Masse” prangt auf einem Fahrradständer direkt vor der Mayerschen und wirbt für den alteingesessenen Platzhirsch etwa hundert Meter weiter. Zu dem gehört seit ein paar Jahren übrigens auch das Geschäft “Nebenan”, in dem Kalender, Geschenkartikel, Postkarten, Kochbücher, fremdsprachige Bücher und Literatur über Köln verkauft werden. Da der Laden leer stand, mietete der Buchladen ihn für sein Weihnachtsgeschäft an. Das lief so erfolgreich, dass man dort nun dauerhaft stöbern kann.

Thema: Einkaufen, Kultur, Nippes, Stadtteile | Kommentare (2) | Autor: Petra

Der neue Saturn am Hansaring

Sonntag, 18. September 2011 11:01

Der Saturn-Eingang ist nun in der Ritterstraße

Der Saturn-Eingang ist nun in der Ritterstraße

Seit Anfang September feiert Saturn am Hansaring nach dem Umbau Neueröffnung. Das Aussehen des Ladens ist an die anderen Saturn-Geschäfte und Schwester-Unternehmen angepasst worden; der Keller mit den Computer- und Konsolenspielen sieht z. B. aus wie die untere Etage des MediaMarkts auf der Hohe Straße. Im Erdgeschoss findet man alles andere, sprich DVDs, BluRays, CDs, Fanartikel und ein paar Bücher. Somit steht also deutlich weniger Platz zur Verfügung und darunter hat vor allem der Klassik-Bereich gelitten.

War man früher auf der ersten Etage in einer ganz anderen Welt und konnte nach Herzenzlust stöbern, wird man nun, wenn man die CDs in den drei Regalreihen am Rand anschaut, von Popmusik bewummert und es gibt an den Engstellen kaum Platz genug, um an einem anderen Kunden vorbeizugehen.

Der Pop/Rock-Bereich wirkt auch enger als vorher, meine Stichprobe ergab aber, dass das Angebot scheinbar ähnlich groß ist wie früher.

Man hat mehr Wert auf Deko gelegt als vorher, überall locken Aufsteller, Plakate und andere Werbemittel. Aber ungemütlich und eng ist es geworden. Keine Plüschsessel mit CD-Stationen mehr wie früher im Zwischengang zwischen CD- und DVD-Abteilung, keine Vinyl-Abteilung im Keller und die CD-Empfehlungen der Mitarbeiter habe ich auch nicht mehr gefunden, aber die kann ich auch übersehen haben.

Der Wandel vom alten Saturn – damals als es nur den einen Saturn gab, den größten Plattenladen der Welt – bis hin zum Klon all der anderen Saturn- und MediaMarkt-Filialen ist wenig vorteilhaft. Der Saturn am Hansaring ist nichts besonderes mehr. Wie soll im Übrigen eine Verkleinerung auch eine Verbesserung darstellen, es sei denn, man hätte vorher Platz verschenkt, was definitiv nicht der Fall war.

Thema: Einkaufen, Freizeit, Musik | Kommentare (3) | Autor: Petra

Straßenfest Lindenthaler Flair 2011 auf der Dürener Straße

Montag, 29. August 2011 14:39

Für alle, die in den nächsten Jahren hingehen möchten oder ähnliche Straßenfeste, z. B. am kommenden Wochenende, dem  3. und 4. September 2011 in Klettenberg und Sülz, besuchen möchte, hier ein kleiner Rückblick auf den gestrigen Lindenthaler Flair auf der Dürener Straße:

Vom Gürtel aus gelangte man zur für den Verkehr gesperrten Dürener Straße. Sowohl auf diese als auf der anderen Seite Richtung Universitätsstraße nutzten Autohändler den Platz am Rand um ihre Fahrzeuge zu präsentieren.

Nicht nur ansässige Läden präsentierten ihre Ware, vor allem Schuhe, Taschen und Schmuck gab es viel. Viele Vereine und gemeinnützige Organisationen sowie politische Parteien waren vertreten. Kölner Grün setzt sich für den Erhalt und die Verbesserung historischer Grünanlagen in Köln ein. Der Weiher im Kölner Stadtwald wurde z. B. von dieser Stiftung saniert.

Musik gab es live und vom Band. Diese Herren spielten jazzige Musik. Woanders gab es Pop und kölsches Liedgut.

Ab und an wurden auch etwas originelle Waren präsentiert, z. B. diese Holzwaren, oder Röcke und Taschengürtel aus bunten Stoffen. Türen und Fliegengitter, Immobilien, touristische Ziele und Artikel rund ums Haustier wurden angeboten. Und noch vieles andere!

Dieser seltsame Vogel machte auf der Zeltbühne an der Einmündung der Hans-Sachs-Straße Stimmung. Ich schaute mir hier kurz die Kindertanz-Darbietungen an, wurde aber von dem Song “Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen, Selbst am Nordpol lesen alle Eskimos: Hallo Kinder, jetzt geht’s los!” vertrieben, wobei mich weniger der politisch unkorrekte Ausdruck “Eskimos” störte als vielmehr die Karnevalsmusik, mit der dieses Lied untermalt wurde.

Obwohl es an der ganzen Strecke “Fressbuden” gab, war der Karl-Schwering-Platz der zentrale Ort für hungrige Straßenfest-Besucher. Neben Flammlachs aus Finnland wurden Meeresfrüchte, Wein, Reibekuchen, bayrische Spezialitäten, Crêpes und noch einiges mehr angeboten.

Richtung Innenstadt kam Volksfest-Charakter auf. Dieses kleine Karussell, Schießbuden und Süßigkeiten à la Liebesäpfel und Zuckerwatte interessierten vor allem die Kinder.

Apropos Kinder: Diese Bungee-Trampoline machen immer wieder riesigen Spaß, weil die Kids damit richtig hoch springen können und sogar Saltos üben.

Hunde dagegen hatten deutlich weniger Spaß als Kinder, die meisten wirkten ziemlich gestresst vom Gedränge.

Dieses lustige Ding waren große Plastikrollen auf dem Wasser, in denen die Kinder wie in einem Hamsterrad laufen sollten – meistens gelang das aber nur mäßig gut.

Thema: Einkaufen, Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Der nagelneue Weihnachtsmarkt am Dom

Dienstag, 30. November 2010 12:10

Die Bühne - der Platz davor ist völlig überfüllt

Die Bühne - der Platz davor ist völlig überfüllt

Alles neu machen die neuen Veranstalter, oder auch nicht…

Tatsächlich sieht er schon etwas anders aus als früher: Weihnachtsbaum und Bühne sind nun von roten Lämpchen beleuchtet. Und überhaupt, die Beleuchtung, kommt sie nur mir besonders schummrig vor? Mehr Platz als vorher gibt es nicht – im Gegenteil, am ersten Adventssonntag, war es so überfüllt, dass es manchmal kein Durchkommen gab.

Die musikalische Untermalung bestand aus einem Orchester junger Menschen, das mehr schlecht als recht spielte. Es handelte sich dabei wohl um das Orchester der Domstätter Köln. Von ‘Do they know it’s Christmas‘ bis zum Partyhit ‘Hey, das geht ab‘ reichte das Spektrum, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, warum auch immer.

Viele Verkäufer kennt man noch aus den letzten Jahren, allerdings stehen sie alle an neuen Plätzen. Da sind die Boomerangs, Senf aus der Eifel, Langos (leckere herzhafte Blätterteig-Fladen – sehr empfehlenswert) aus Ungarn, diverse Wollsachen, Taucherfigürchen usw. Allerdings konnten die Veranstalter ihr Versprechen nicht halten, dass alle aus dem Ausland stammenden Waren nachweislich aus fairem Handel stammen. Die entsprechenden Auszeichnungen (wie FairTrade) seien einfach zu uneinheitlich.

Die meisten Verkäufer kennt man aus den letzten Jahren

Die meisten Verkäufer kennt man aus den letzten Jahren

Mir kam es so vor, als sei es noch schwerer, ohne doppelte Wege alle Buden zu besuchen – das kann aber auch daran liegen, dass sich mir die Lage des Weihnachtsmarktes nicht ganz erschloss. Laut Plan auf dem Flyer, den man sich auf der Website des Weihnachtsmarkts herunterladen kann, ist der Aufbau jedoch nicht besonders kompliziert.

Viel zu klein ist der Platz vor der Bühne, das lässt sich auch schon aus dem Plan erahnen. Wenn hier Publikum steht, sind die Buden in der Nähe nicht zu erreichen und es gibt kein Durchkommen.

Kurzum: Ich finde, der neue Markt stellt keine Verbesserung dar, mir gefallen die zu gleichmäßig angeordneten roten Lämpchen über dem zentralen Platz nicht, es ist etwas zu dunkel und im inneren Bereich mag ich mir nicht ausdenken, was passiert, wenn eine Panik ausbricht. Vor allem auf der Seite des Römisch-Germanischen Museums, denn dort drängen sich die Menschen in zwei Gassen, während es auf der Seite des Dom Hotels mit drei Gassen mehr Platz gibt. Damit will ich aber nicht sagen, dass der neue Weihnachtsmarkt nicht hübsch ist – vieles ist ja beim Alten geblieben und wenn man am Sonntag Abend hingeht, muss man mit Gedrängel rechnen. Aber für meinen Geschmack ist er nicht schöner oder besser geworden.

Thema: Einkaufen, Essen - Trinken - Ausgehen | Kommentare (0) | Autor: Petra

Köln-T-Shirts und anderes

Sonntag, 9. Mai 2010 16:36

Ich habe bei Spreadshirt einen eigenen Shop eröffnet. Dort gibt es Köln- und Naturmotive auf T-Shirts, aber auch Tassen, Schürzen usw. Falls Ihr etwas entdeckt, was Euch gefällt, aber irgendwie anders kombiniert werden soll, schickt mir einfach eine Mail, dann lässt sich da in vielen Fällen etwas machen.
http://blog-haus.spreadshirt.de

Verschiedene Shirts aus meinem Shop

Verschiedene Shirts aus meinem Shop

Thema: Aus dem Web, Einkaufen, Kinder | Kommentare (0) | Autor: Petra

Chorweiler

Donnerstag, 8. April 2010 9:47

Die Silhouette Chorweilers hinter der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Die Silhouette Chorweilers hinter der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Chorweiler hat in Köln einen schlechten Ruf. Das hat viele Gründe. Zum Beispiel sind Hochhäuser überhaupt nicht in. Schicke verglaste Bürotürme in der Innenstadt, ja. Aber darin wohnen? Ist überhaupt nicht angesagt. Entsprechend wohnen im Kölner Norden viele Menschen, denen das egal ist oder die sich nichts anderes leisten können. Im Bus hört man Russisch. Auch Türkisch und viele Sprachen, die man nicht einordnen kann. Der Ausländeranteil beträgt 41 Prozent. Jährlich stellen sich bei einem sehr schönen Straßenfest die Nationen Chorweilers vor – dann gibt es spannende Tanz-Aufführungen und vor allem Leckereien aus verschiedensten Ländern.

Die Fussgängerbrücke führt unter dem Hochhaus hindurch

Die Fussgängerbrücke führt unter dem Hochhaus hindurch

Sonst fährt kaum jemand nach Chorweiler, es sei denn, um im Einkaufszentrum City Center zu shoppen. Das City Center hat sich in den letzten Jahrzehnten ganz schön gemacht. Ich kenne es aus meiner Schulzeit, die ich von 1979 bis 1984 im Gymnasium Volkhofen/Weiler verbrachte. Da musste ich in Chorweiler von der Straßenbahn in den Bus umsteigen und verbrachte auch so manche Freistunde hier. Damals war nur das Erdgeschoss des City Centers so richtig mit Geschäften bestückt, es war meistens halb leer, und im Obergeschoss war ganz früher ein Kino untergebracht und ein chinesisches Restaurant – die restliche Fläche wurde kaum genutzt. Heute ist jeder Quadratmeter mit Geschäften belegt und es herrscht ein reges Treiben.

Die hübsche Mosaik-Bank am Spielplatz ist leider ganz verkommen

Die hübsche Mosaik-Bank am Spielplatz ist leider ganz verkommen

Ich muss sagen: Es ist nicht alles schlecht. Und als Chorweiler gebaut wurde, fand man auch Hochhäuser aus Beton ganz schön. Der Stadtteil Chorweiler entstand in der zweiten Bebauungsphase des Stadtbezirks Chorweiler. In der ersten Phase wurden Heimersdorf und Seeberg während der 1960er Jahre aus dem Boden gestampft, in den 1970er Jahren folgte dann Seeberg-Nord, das direkt an Chorweiler angrenzt und Chorweiler selbst – die größte Plattensiedlung Nordrhein-Westfalens! Anders als ursprünglich geplant wurden dann aber kaum Bürogebäude gebaut, so dass das einst beabsichtigte Konzept vom “Leben und Arbeiten” in der neuen “Stadt” nicht umgesetzt wurde.

Chorweiler: Hochhäuser und davor das Einkaufszentrum City Center

Chorweiler: Hochhäuser und davor das Einkaufszentrum City Center

Mit “es ist nicht alles schlecht” meine ich die Infra-Struktur, denn die einzelnen Bereich des Stadtbezirks Chorweiler sind mit großzügigen Parkanlagen umgeben, die wirklich schön sind. Auch gibt es neben allen Geschäften, die man so braucht, Schulen, eine Stadtteilbibliothek, ein Schwimmbad, Radwege, Spielplätze und eine hervorragende Verbindung in die umliegenden Vororte und die Innenstadt. An der Heinrich-Böll-Gesamtschule liegen riesige Sportplätze, zudem wurde mit dem Aqualand ein großes Spaßbad mit Wellness-Bereich gebaut und der Fühlinger See gehört zu den bekannten Naherholungsgebieten Kölns.

Aber natürlich entspricht das Stadtbild einfach gar nicht mehr dem heutigen Geschmack. Dazu kommt, dass verschiedene Bereiche recht ungepflegt sind. So zieht sich auf dem begrünten Fußgängerweg entlang der Willi-Suth-Allee eine Reihe von Spielplätzen entlang – eigentlich eine tolle Idee. Leider sind sie jedoch voller Müll, ebenso wie kleine Waldgebiete in der Umgebung.

Parkanlage zwischen Chorweiler und Fühlingen

Parkanlage zwischen Chorweiler und Fühlingen

Thema: Architektur, Einkaufen, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Weihnachtsmarkt am Neumarkt

Donnerstag, 10. Dezember 2009 13:57

Köln ist die Stadt der Weihnachtsmärkte (jaja, Hamburg und viele andere Großstädte auch). Sieben offizielle größere Märkte und noch ein paar kleine, das ist eine Menge. Die großen sind übrigens die: Neumarkt, Roncalliplatz, Heumarkt/Altermarkt, Rudolfplatz, Schiff vor der Altstadt, Stadtgarten und Schokoladenmuseum.

Der Weihnachtsmarkt am Neumarkt war lange Zeit so gar nicht unser Ding, viel zu voll, bis auf Schmuck keine schönen Stände und die Holzhütten irgendwie so düster. Seit letztem (vorletzten?) Jahr hat sich das allerdings geändert – helle Hütten mit hübscher Dekoration, überall Tannenbäume, die tollen neuen Leuchtsterne in den Bäumen und in den Buden gibt’s wahnsinnig viel zu essen, aber auch schöne non-Food-Artikel.

Thema: Einkaufen, Freizeit | Kommentare (0) | Autor: Petra

Postkarten-Laden, Breite Straße

Montag, 16. November 2009 11:10

Postkartenladen

Postkartenladen

Das ist mein Tipp natürlich für Postkarten, aber auch für kleine Geschenke.

Zuerst zu den Postkarten: Natürlich bekommt man Weihnachtskarten und Geburtstagskarten, sogar besonders schöne. Aber angefangen hat der Laden vor vielen Jahren mit Kunstpostkarten und davon findet man im Obergeschoss immer noch eine reiche Auswahl. Neben Malern sind vor allem Fotografen vertreten.

Viele kleine Geschenkartikel findet man hier: winzige Taschenlampen fürs Schlüsselbund, IPod-Kopfhörer in Form von Entchen, allerlei seltsame Taschen, Magnetklebeband, einäugige Plüschmonster – also eher Zeug, das man nicht unbedingt braucht oder wirklich sinnvoll benutzen kann, sondern originelle kleine Sachen.

Thema: Einkaufen | Kommentare (0) | Autor: Petra

Der dreckigste Geldautomat in Köln?

Montag, 16. November 2009 10:53

Bankautomat der Karstadt-Quelle-Bank

Bankautomat der Karstadt-Quelle-Bank

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen? Der wahrscheinlich schmutzigste Geldautomat in Köln. Und wo befindet er sich? Im hintersten rechtsrheinischen Köln, in Porz? Oder Kalk? Chorweiler hat auch nicht so’n guten Ruf…

Aber nein, der Automat befindet sich auf der Breite Straße, am Karstadt-Gebäude, gegenüber des chicen Dumont-Carrés. Und es ist auch nicht so, dass da jemand irgendwas drauf geschmiert hat. Dieser Schmutz ist langsam gewachsen!

schmutzige Tasten

bäh!

Ob es Arcandor so schlecht geht, dass sie nicht einmal ihre Automaten putzen können? Naja, hauptsache, sie füllen Geld nach…

Thema: Allgemeines, Einkaufen | Kommentare (0) | Autor: Petra

Weihnachten!!

Freitag, 30. Oktober 2009 19:03

Ortloff sind die ersten mit Weihnachtsdeko

Ortloff sind die ersten mit Weihnachtsdeko

Ok, in den Supermärkten gibt es seit Ende September Spekulatius, Dominosteine und Lebkuchen. Das kann man gut oder schlecht finden, darum geht es mir hier jetzt gar nicht. (Ich find’s übrigens gut!)

Aber der Schreibwarenladen Ortloff in der Innenstadt hat schon komplett weihnachtlich dekoriert – yeah, ich glaube, damit ist er der erste!

Wer übrigens Ortloff nicht kennt, sollte den Laden unbedingt mal besuchen. Oben gibt’s teures Schreibgerät, Filofax und Artverwandtes, Gästebücher, Grußkarten und vieles mehr. Unten haben sie eine riesige Auswahl an Notizbüchern, einiges an Bastel- und Malerbedarf, zur Saison (jetzt!) Kalender in allen Größen, Formen und Farben und überhaupt alles, was das Papierwarenfan-Herz höher schlagen lässt! Ja, und zur Saison (jetzt!) natürlich auch Weihnachts-Zeugs. ;-)

Thema: Einkaufen, Freizeit | Kommentare (0) | Autor: Petra