Beitrags-Archiv für die Kategory 'Essen - Trinken - Ausgehen'

Frozen Yogurt und Bubble Tea auf der Neusser Straße – BoboQ

Freitag, 16. März 2012 8:46

BoboQ auf der Neusser Straße, Neueröffnung heute oder morgen

BoboQ auf der Neusser Straße, Neueröffnung heute oder morgen

Ich verspreche es, ich schreibe demnächst wieder über andere Themen als Bubble Tea! Aber gestern ging ich über die Neusser Straße und vor dem angekündigten Bubble-Tea-Laden war viel los – die Außengestaltung war fast fertig! Auch innen sah es schon gut aus – ein hübsches Ambiente, auch wenn ich sonst von 60s und 70s Design nicht so begeistert bin. Aber guckt es euch selbst an – schon heute nachmittag soll (wahrscheinlich) die Eröffnung sein!

Außer Bubble Tea wird es auch Frozen Yogurt geben – das ist nicht so meins, erfreute aber zwei Damen so um die 50 sehr, die vor mir gingen und sich auch für die Eröffnung interessierten.

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Nippes | Kommentare (0) | Autor: Petra

Bubble Tea – Mal wieder, diesmal am Kaiser-Wilhelm-Ring

Dienstag, 13. März 2012 12:45

Wer hier regelmäßig liest, hat es schon mitbekommen. Irgendwie finde ich Bubble Tea gut, auch wenn er meistens doch ziemlich künstlich schmeckt. Den besten hatte ich bisher auf der Zülpicher Straße im Bubble Town. Da trank ich einen Rooibusch-Tee mit Passion Fruit Aroma und Mango Bubbles (oder war es mit Mango Aroma und Passion Fruit Bubbles?) – der war sehr lecker, fruchtig, erfrischend und nicht übermäßig süß. Im Bubble Bee war es sehr süß, dort gab es warmen Milch-Tee, den ich in Karamell und Kokos ausprobierte, ganz lecker aber doch sehr künstlich.

BubbleQ am Kaiser-Wilhelm-Ring

BubbleQ am Kaiser-Wilhelm-Ring

Das ist das BoboQ BubbleQ am Kaiser-Wilhelm-Ring, direkt neben dem tagsüber sehr schlecht laufenden Kiku-Sushi (schade, dort kann man relativ preiswert Sushi vom Band essen). Soweit ich mich erinnere, gehörten die Räumlichkeiten des Bubble-Tea-Ladens ehemals zum Sushi-Restaurant, das sich jetzt verkleinert hat. Wir wurden begrüßt von einer sehr schlecht deutsch sprechenden Asiatin, die sich nicht durch überbordende Höflichkeit auszeichnete und scheinbar für jeden Tee erstmal eine Gebrauchsanweisung studieren musste. Auch ein männlicher Mitarbeiter war eher wortkarg.

———-edit: ich las aus dem Schriftzug eigentlich BoboQ, dann BuboQ, entdeckte dann aber, dass der Laden eigentlich BubbleQ heißt, daher habe ich das jetzt hier im Artikel geändert! 16.03.2012 ————–


Jogurt-Bubbletea mit Mango-Sternchen

Jogurt-Bubbletea mit Mango-Sternchen

Ich trank einen Jogurt-Tee mit Mango-Sternchen. Diese Sternchen sind nicht mit einer Flüssigkeit gefüllt, sondern aus Gelee. Leider passen die meisten nicht durch den Strohhalm, so dass ich, als ich die Flüssigkeit (die ausflockte), konsumiert hatte, ein größeres Loch in meinen Deckel stechen musste, um die Sternchen direkt in meinen Mund zu schütten. Das funktionierte nur mit mäßigem Erfolg, erheiterte aber meine Freundin, die sich anwenderfreundliche Bubbles genehmigt hatte, extrem. Ich möchte fortan aber nie wieder Sternchen trinken.


Anleitung zum Bubbletea trinken

Anleitung zum Bubbletea trinken

Auf diesem Bild kann man die hübsche Deko der Becher erkennen und scheinbar auch meine unterschwelligen Aggressionen, die wohl dazu führten, dass ich dem armen Männchen den Strohhalm direkt durch den Bauch rammte. Besonders originell finde ich allerdings den Hinweis “Tapioka ball must chew before swallow”, was ich etwa mit “Die Tapioka-Perle muss kauen, ehe eine Schwalbe kommt” übersetzen würde, alternativ mit “Die Tapioka-Perle muss vor den Augen der Schwalbe kauen”. Zum Glück erwarten wir ja jetzt im Frühjahr die Schwalben bald zurück, dann können die Tapioka-Perlen auch wieder was essen.


Weitere Instruktionen für den Bubbletea

Weitere Instruktionen für den Bubbletea

Völlig sinnfrei allerdings erscheint mir der Hinweis “Children under 5 not suggest to eat”. Soll man Kinder, die jünger als 5 Jahre alt sind, nicht verzehren? Die sind aber doch besonders zart?! Oder sollen Kinder unter 5 nichts essen? Immerhin werden sie dann auch bestimmt keine 5 Jahre alt. Schon merkwürdig, diese Bubbletea-Zubehör-Hersteller.

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Bubble Tea in Nippes

Dienstag, 28. Februar 2012 16:00

Hier gibt es demnächst Bubble Tea von BoboQ

Hier gibt es demnächst Bubble Tea von BoboQ

Hurrah! Wir bekommen einen Bubble Tea Laden direkt in Nippes. Leider machte die türkische Konditorei an der Ecke Neusser Straße/Blücherstraße wieder zu, aber alles Schlechte hat ja auch was Gutes. Nun prangen ein paar Zettel am Ladenlokal, die die frohe Botschaft verkünden: Die Bubble Tea Kette BoboQ, die in Köln bereits ein Lokal auf der Brüsseler Straße betreibt, wird hier das leckere Getränk mit den kleinen Bällchen aus Tapioka oder Fruchtsaft anbieten.

Ihr wisst nicht, was das ist? Hier habe ich schonmal über das Thema geschrieben:
http://www.leben-in-koeln.net/blog-post/2012/01/02/das-neue-trendgetraenk-aus-asien-bubble-tea.html

Außer den dort erwähnten Läden gibt es übrigens auch noch auf der Venloer Straße, so etwa zwischen den Bahnhaltestellen Körnerstraße und Piusstraße, das Bubble Bee, das ich auch schon getestet habe. Vielleicht schmecken die Getränke dort ein wenig künstlicher als z. B. an der Zülpicher Straße, aber insgesamt fanden meine Freundin und ich die dortigen Bubble Teas so lecker, dass jede von uns gleich zwei 0,7-Liter-Becher in sich hineinschüttete. Ärgerlich, dass es in den meisten Bubble Tea Läden keine Toiletten gibt!

Aber zurück nach Nippes, hier die Daten unseres BoboQ, der voraussichtlich im März eröffnen wird und noch Personal sucht:
Neusser Straße 316
50733 Köln-Nippes

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag: 11:00 – 21:00 Uhr
Freitag und Samstag: 11:00 – 22:00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 12:00 – 21:00 Uhr

BoboQ eröffnet auf der Neusser Straße in Nippes

BoboQ eröffnet auf der Neusser Straße in Nippes

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Nippes | Kommentare (0) | Autor: Petra

Weiberfastnacht in Nippes

Donnerstag, 16. Februar 2012 12:18

Bühnenprogramm auf dem Wilhelmplatz in Nippes

Bühnenprogramm auf dem Wilhelmplatz in Nippes

Ich bin keine Karnevalistin und verlasse auch gerne mal fluchtartig das Land, wenn die fünfte Jahreszeit naht. Andererseits habe ich in den letzten Jahren den Nippeser Veedelszoch schätzen gelernt, denn dort ist die Stimmung gut, viele Kinder und kaum Besoffene sind unterwegs und das gefällt mir.

Heute musste ich beim Arzt eine Überweisung abholen, was ich – obwohl meine Arztpraxis bis 12 Uhr geöffnet hat – wohlweislich vor 11:11 Uhr erledigt haben wollte. Aber auch gegen 10 Uhr dröhnte mir vom Wilhelmplatz schon laute Karnevalsmusik entgegen und trotz Nieselregel war viel los. Besonders niedlich die vielen kleinen Bienen, Krokodile und andere flauschig eingepackte Kleinkinder.

Überall wo Platz war parkten Busse der Nippeser Bürgerwehr und andere Fahrzeuge mit ähnlichen Aufschriften, da wird wohl heute noch ein großes Programm stattfinden.

Auch in meiner Arztpraxis waren die Sprechstundenhilfen sehr hübsch kostümiert. Also, solange der Alkoholgenuss sich in Maßen hält und man sich nicht gerade am überfüllten Alter Markt aufhält, hat Karneval ja schon etwas für sich – der Spaß, den die Leute haben, springt einfach über.

Die Jecken warten regengeschützt auf das Programm

Die Jecken warten regengeschützt auf das Programm

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Nippes, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Straßenfest Lindenthaler Flair 2011 auf der Dürener Straße

Montag, 29. August 2011 14:39

Für alle, die in den nächsten Jahren hingehen möchten oder ähnliche Straßenfeste, z. B. am kommenden Wochenende, dem  3. und 4. September 2011 in Klettenberg und Sülz, besuchen möchte, hier ein kleiner Rückblick auf den gestrigen Lindenthaler Flair auf der Dürener Straße:

Vom Gürtel aus gelangte man zur für den Verkehr gesperrten Dürener Straße. Sowohl auf diese als auf der anderen Seite Richtung Universitätsstraße nutzten Autohändler den Platz am Rand um ihre Fahrzeuge zu präsentieren.

Nicht nur ansässige Läden präsentierten ihre Ware, vor allem Schuhe, Taschen und Schmuck gab es viel. Viele Vereine und gemeinnützige Organisationen sowie politische Parteien waren vertreten. Kölner Grün setzt sich für den Erhalt und die Verbesserung historischer Grünanlagen in Köln ein. Der Weiher im Kölner Stadtwald wurde z. B. von dieser Stiftung saniert.

Musik gab es live und vom Band. Diese Herren spielten jazzige Musik. Woanders gab es Pop und kölsches Liedgut.

Ab und an wurden auch etwas originelle Waren präsentiert, z. B. diese Holzwaren, oder Röcke und Taschengürtel aus bunten Stoffen. Türen und Fliegengitter, Immobilien, touristische Ziele und Artikel rund ums Haustier wurden angeboten. Und noch vieles andere!

Dieser seltsame Vogel machte auf der Zeltbühne an der Einmündung der Hans-Sachs-Straße Stimmung. Ich schaute mir hier kurz die Kindertanz-Darbietungen an, wurde aber von dem Song “Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen, Selbst am Nordpol lesen alle Eskimos: Hallo Kinder, jetzt geht’s los!” vertrieben, wobei mich weniger der politisch unkorrekte Ausdruck “Eskimos” störte als vielmehr die Karnevalsmusik, mit der dieses Lied untermalt wurde.

Obwohl es an der ganzen Strecke “Fressbuden” gab, war der Karl-Schwering-Platz der zentrale Ort für hungrige Straßenfest-Besucher. Neben Flammlachs aus Finnland wurden Meeresfrüchte, Wein, Reibekuchen, bayrische Spezialitäten, Crêpes und noch einiges mehr angeboten.

Richtung Innenstadt kam Volksfest-Charakter auf. Dieses kleine Karussell, Schießbuden und Süßigkeiten à la Liebesäpfel und Zuckerwatte interessierten vor allem die Kinder.

Apropos Kinder: Diese Bungee-Trampoline machen immer wieder riesigen Spaß, weil die Kids damit richtig hoch springen können und sogar Saltos üben.

Hunde dagegen hatten deutlich weniger Spaß als Kinder, die meisten wirkten ziemlich gestresst vom Gedränge.

Dieses lustige Ding waren große Plastikrollen auf dem Wasser, in denen die Kinder wie in einem Hamsterrad laufen sollten – meistens gelang das aber nur mäßig gut.

Thema: Einkaufen, Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Köln und andere Kulturen besser kennenlernen mit Kulturklüngel und Grenzgang

Dienstag, 28. Dezember 2010 14:49

Heute habe ich zwei Tipps für euch, die mit anderen Kulturen zu tun haben.

Kulturklüngel - fremde Kulturen kennenlernen

Kulturklüngel - fremde Kulturen kennenlernen

Von Kulturklüngel habe ich zum ersten Mal in der Kölner Lokalzeit im WDR Fernsehen gehört. Dort hatte einer der Journalisten eine Tour mitgemacht, die regelmäßig in Köln veranstaltet werden. Die Teilnehmer kehren dabei in Geschäften oder auch mal zu Hause bei anderen Kulturen ein. Dabei werden Häppchen aus dem jeweiligen Land gereicht oder etwas vorgeführt und alle Gäste waren nachher begeistert. Neben solchen Touren, die manchmal ein buntes Gemisch von Ländern vorstellen, manchmal aber auch eine bestimmte Region oder einen Kontinent zum Thema haben, veranstaltet der Kulturklüngel aber auch Kurse, z. B. einen Yoga-Kurs oder einen Schnupperkurs über die Sprachen, die in Malaysia, Indonesien und dem Süden Thailands gesprochen werden.

Kulturklüngel im Internet: http://kulturkluengel.de
Kulturklüngel bei Facebook: http://www.facebook.com/kulturkluengel

Grenzgang - Infoveranstaltungen und Kurse rund ums Reisen

Grenzgang - Infoveranstaltungen und Kurse rund ums Reisen

Tipp Zwei habe ich über den Kulturklüngel entdeckt, die beiden Organisationen arbeiten zusammen, es handelt sich um Grenzgang. Auch beim Grenzgang dreht sich alles um Kulturen und die Veranstaltungen finden in Köln, Düsseldorf und Aachen statt. Was gibt es zu erleben? Das erste sind die Live-Reportagen, das sind aufwändig gestaltete Dia- bzw. Multimedia-Vorträge über verschiedene Länder und Regionen. Weiterhin gibt es Dinner-Shows, hier genießt man das Essen einer Kultur während man durch Lesungen mehr über das entsprechende Land erfährt. Das Kursprogramm ist ausgesprochen abwechslungsreich: Foto-Workshops, Bollywood-Tanz, Zeichnen und Aquarellieren auf Reisen und Yoga gehören zum Angebot. Bei den Touren wird mit dem oben erwähnten Kulturklüngel kooperiert, außerdem können Gäste an GPS-Stadtrallyes teilnehmen, sich über Vulkanismus in der Eifel informieren und so einiges mehr.

Grenzgang im Internet: http://www.grenzgang.de
Grenzgang bei Facebook: http://www.facebook.com/pages/grenzgang-Kulturveranstaltungen-rund-ums-Reisen/192072157110

Thema: Bildung, Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kultur | Kommentare (0) | Autor: Petra

Der nagelneue Weihnachtsmarkt am Dom

Dienstag, 30. November 2010 12:10

Die Bühne - der Platz davor ist völlig überfüllt

Die Bühne - der Platz davor ist völlig überfüllt

Alles neu machen die neuen Veranstalter, oder auch nicht…

Tatsächlich sieht er schon etwas anders aus als früher: Weihnachtsbaum und Bühne sind nun von roten Lämpchen beleuchtet. Und überhaupt, die Beleuchtung, kommt sie nur mir besonders schummrig vor? Mehr Platz als vorher gibt es nicht – im Gegenteil, am ersten Adventssonntag, war es so überfüllt, dass es manchmal kein Durchkommen gab.

Die musikalische Untermalung bestand aus einem Orchester junger Menschen, das mehr schlecht als recht spielte. Es handelte sich dabei wohl um das Orchester der Domstätter Köln. Von ‘Do they know it’s Christmas‘ bis zum Partyhit ‘Hey, das geht ab‘ reichte das Spektrum, das vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, warum auch immer.

Viele Verkäufer kennt man noch aus den letzten Jahren, allerdings stehen sie alle an neuen Plätzen. Da sind die Boomerangs, Senf aus der Eifel, Langos (leckere herzhafte Blätterteig-Fladen – sehr empfehlenswert) aus Ungarn, diverse Wollsachen, Taucherfigürchen usw. Allerdings konnten die Veranstalter ihr Versprechen nicht halten, dass alle aus dem Ausland stammenden Waren nachweislich aus fairem Handel stammen. Die entsprechenden Auszeichnungen (wie FairTrade) seien einfach zu uneinheitlich.

Die meisten Verkäufer kennt man aus den letzten Jahren

Die meisten Verkäufer kennt man aus den letzten Jahren

Mir kam es so vor, als sei es noch schwerer, ohne doppelte Wege alle Buden zu besuchen – das kann aber auch daran liegen, dass sich mir die Lage des Weihnachtsmarktes nicht ganz erschloss. Laut Plan auf dem Flyer, den man sich auf der Website des Weihnachtsmarkts herunterladen kann, ist der Aufbau jedoch nicht besonders kompliziert.

Viel zu klein ist der Platz vor der Bühne, das lässt sich auch schon aus dem Plan erahnen. Wenn hier Publikum steht, sind die Buden in der Nähe nicht zu erreichen und es gibt kein Durchkommen.

Kurzum: Ich finde, der neue Markt stellt keine Verbesserung dar, mir gefallen die zu gleichmäßig angeordneten roten Lämpchen über dem zentralen Platz nicht, es ist etwas zu dunkel und im inneren Bereich mag ich mir nicht ausdenken, was passiert, wenn eine Panik ausbricht. Vor allem auf der Seite des Römisch-Germanischen Museums, denn dort drängen sich die Menschen in zwei Gassen, während es auf der Seite des Dom Hotels mit drei Gassen mehr Platz gibt. Damit will ich aber nicht sagen, dass der neue Weihnachtsmarkt nicht hübsch ist – vieles ist ja beim Alten geblieben und wenn man am Sonntag Abend hingeht, muss man mit Gedrängel rechnen. Aber für meinen Geschmack ist er nicht schöner oder besser geworden.

Thema: Einkaufen, Essen - Trinken - Ausgehen | Kommentare (0) | Autor: Petra

Köln-verwandte Themen in anderen Blogs

Dienstag, 14. September 2010 11:09

Flugshow im Kölner Zoo

Flugshow im Kölner Zoo

Etwas still war es in letzter Zeit hier, aber auch in meinen anderen Blogs erscheint immer mal etwas über Köln und Umgebung. Hier ein paar Tipps zum Weiterlesen:

Im ZooBlog geht es ja sogar meistens um Köln – und nicht nur um den Zoo, auch mal um andere Tierthemen. Beispiele:

Bei Reise + Ausflug stelle ich interessante Ausflugs- und Reiseziele vor, einige sind von Köln aus gut zu erreichen:

Schloss Het Loo in Apeldorn, NL

Schloss Het Loo in Apeldorn, NL

Im NL-Blog geht es, wie der Name schon sagt, um die Niederlande, die ja von Köln aus nur einen Katzensprung entfernt sind! Lesetipps:

Thematisch weiter entfernt sind dann die Blogs meines Freundes, aber auch einen Klick wert!

Ist es überraschend, dass About Music das Thema Musik behandelt?  Und zwar populäre Musik, Jazz und Klassik.

Im Italia-Blog schreibt Sal über Themen rund um Politik, Kunst, Sport und Kultur.

Ich wünsche gute Unterhaltung! :-)

Thema: Aus dem Web, Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit | Kommentare (0) | Autor: Petra

Robodonien – Roboter, Schrottplastiken, Feuer und Musik

Donnerstag, 9. September 2010 10:47

Roboter, Kunst, Musik und Feuer - Das Festival Robodonien

Roboter, Kunst, Musik und Feuer - Das Festival Robodonien

Am kommenden Wochenende findet zum dritten Mal Robodonien statt, ein Festival vom 10. bis zum 12. September, das Maschinen- und Feuerkünstler, brennende Eissäulen, feuerspeiende Roboter, kinetische Kunstwerke, Klangskulpturen, Konzerte, Licht- und Tanzperformances präsentieren wird.

Für Kinder ist vor allem der Sonntag vorgesehen, bei dem ein Kaffee-Trinken mit Robotern stattfinden wird. Bis 14jährige haben freien Eintritt und können in einem Workshop selbst kleine Insektenroboter oder Solarmonster bauen. Erwachsene zahlen 10 EUR Eintritt.

Auf der Webseite findet ihr ein ganz ausführliches Programm und auch ein Video aus der Lokalzeit.

Da ich die Bands nicht kenne, hier die Info aus der Pressemitteilung:

Am Freitag (19 Uhr bis 22 Uhr Art Fusion; Eintritt 10 €) wird die Kölner Band blotch tagsüber die Zuschauer mit Dancefloor-Rock unterhalten. Ab 22 Uhr laden die Kölner Partyreihen Sonderlü (mit Maurizio Schmitz, DJs with bad haircuts, Anna Steffens) und Rheinfeuern (mit Scheppernde Bachblüten, DJ Densen, Jan Tenna und Herr Lick) dazu ein, mit elektronischer Musik zwischen Hip Hop und Techno den Auftakt des Festivals tanzend ausklingen zu lassen.

Auch am Samstag (17 Uhr bis 22 Uhr Art Fusion; Eintritt 10 €) nehmen die spektakulären Live Acts ihren Lauf, darunter Proto Hybrid & Kargyraa Krew mit einem experimentellen Crossover aus Elektronik, Percussion und Gesang. Ab 22 Uhr sorgt die Partyreihe subculturo feat. Bun Babylon Sound des lokalen Licht- und Musikanlagenverleihers einklang-koeln für ausgelassene Stimmung auf den Tanzflächen mit einem fröhlichen internationalen Mix aus Balkan Beats, Ska, Irish Folk, Electro Styles, Breakbeats, Reggae, Dancehall und Hip-Hop aufgelegt vom Roter Stern Nastrovje DJ-Team und der aus dem Luxor bekannten DJ-Crew Bun Babylon Sound.

Die ganze Veranstaltung findet auf dem Ateliergelände des Künstlers Odo Rumpf an der Hornstraße statt.

Website: http://www.robodonien.de

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Kultur, Musik | Kommentare (0) | Autor: Petra

Kölner Stämmelager im Blücherpark in Bilderstöckchen

Mittwoch, 8. September 2010 12:11

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Am Montag spazierte ich durch den Blücherpark und entdeckte, dass dort fleißig Zelte aufgebaut wurden. Also befragten wir sofort eine Frau, was denn dort gerade passiert und wurden informiert, dass hier das Kölner Stämmelager stattfinden wird. Beginn ist der Abend des 10. September und es endet am 12. September 2010.

Unter dem Motto “Eine Reise durch die Zeit” werden hier Zelte nach dem Vorbild der Römer, Awaren, Tataren, Hunnen, Mongolen, Indianer und vieler anderer Völker aufgebaut. Viele Kölner kennen diese Gruppen aus dem Karneval, aber auch das Jahr über beschäftigen sich die Mitglieder der Vereine mit der Vergangenheit “ihrer” Stämme.

Bei den Kölner Stämmen handelt es sich um eine Benefizveranstaltung zugunsten der CF-Selbsthilfe Köln e. V. CF steht dabei für Cystische Fibrose, auch als Mukoviszidose bekannt, eine Erbkrankheit. Wer an dieser Krankheit leidet, stirbt mit etwa 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit bereits im Kindesalter. Der Verein informiert und unterstützt Patienten und ihre Eltern, berät die Uni-Klinik Köln und fördert Aufenthalte an der Nordsee in einem Ferienhaus.

Ein guter Grund also, diese spannende Veranstaltung zu besuchen. Ein Tagesticket kostet 6 EUR, eine Karte für alle drei Tage 15 EUR. Kinder bis zu einer Körpergröße von 140 Zentimetern haben freien Eintritt. Tiere dürfen nicht mitgebracht werden. Es gibt nur wenige Parkplätze in der Umgebung, daher ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zu empfehlen.

Am Freitag findet die Eröffnungsfeier ab 18 Uhr statt, am Samstag kann man die Kölner Stämme ab 13 Uhr besuchen, am Sonntag schon ab 11 Uhr. Der Blücherpark liegt zwischen Ehrenfeld und Bilderstöckchen zwischen dem Parkgürtel, der A 57 und der Escher Straße.

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Kultur, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra