Beitrags-Archiv für die Kategory 'Kultur'

Eintrittspreise der Kölner Museen erhöht

Donnerstag, 4. November 2010 17:00

Raumbild Lebensräume - Lebensformen: Türkei - Der Empfang von Gästen - Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt - Foto: Martin Claßen und Arno Jansen, Köln

Raumbild Lebensräume - Lebensformen: Türkei - Der Empfang von Gästen - Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt - Foto: Martin Claßen und Arno Jansen, Köln

Seit gestern, Mittwoch den 3. November 2010, haben die Museen in Köln die Eintrittspreise erhöht, und zwar recht ordentlich. Die beiden neu gestalteten Museen sind fast doppelt so teuer geworden: Das Rautenstrauch-Joest-Museum hat von 3,20 auf 6,00 EUR erhöht, das Museum Schnütgen von 3,20 auf 5,00 EUR. Noch teurer sind das Wallraf-Richartz-Museum (früher 5,80 EUR, jetzt 7 EUR) und das Museum Ludwig (Erhöhung von 9,00 auf 10,00 EUR). Das Römisch-Germanische Museum kostet jetzt runde 5 EUR (vorher 4,30 EUR), ebenso wie das Museum für Angewandte Kunst, das Museum für Ostasiatische Kunst und das Kölnische Stadtmuseum, dort zahlte man bisher 4,20 EUR.

Das Jahresticket für alle Kölner Museen inklusive der Sonderausstellungen ist jetzt für 80 EUR zu haben, das habe ich vor zwei Wochen noch für 68 EUR bekommen.

Alle neuen Preise, auch des NS-Dokumentationszentrums, der Archäologischen Zone, der Kombitickets und Familientickets usw. findet ihr in der Pressemitteilung der Stadt Köln:
http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2010/05087/ und natürlich auf den Webseiten der Museen.

Das neue Rautenstrauch-Joest-Museum hat seinen höheren Eintrittspreis übrigens unbedingt verdient – die Austellung ist modern, informativ und abwechslungsreich – kein Vergleich mit dem früheren Museum!

Thema: Bildung, Freizeit, Kultur, Museum | Kommentare (0) | Autor: Petra

Kostenlose Vorträge für alle an der Universität Köln

Freitag, 8. Oktober 2010 13:19

Die Universität zu Köln bietet kostenlose Vorträge an

Die Universität zu Köln bietet kostenlose Vorträge an

Unter dem Titel “Projekt Weltwissen” veranstaltet die Uni Köln in jedem Semester Vorträge zu aktuellen oder zeitlosen Themen. Wechselnde Gastreferenten stellen im Zwei-Wochen-Rhythmus ihre Sicht auf das jeweilige Gebiet vor und diskutieren mit dem Publikum. Die Vorlesungen sind öffentlich und kostenlos.

Das Programm startete im letzten Sommersemester und geht jetzt im Oktober weiter.

Thema Eins ist “das Gehirn”: Welche Methoden haben wir, unser Gehirn zu erkunden? Welche Therapiemöglichkeiten, wenn es erkrankt? Und welche Folgen haben die Erkenntnisse der Hirnforschung für unser Bild vom Menschen und seiner Willensfreiheit?

Am 14.10.2010 findet der erste Vortrag statt. Dozentin ist Prof. Dr. Katrin Amunts und sie erstellt eine Landkarte des Gehirns. Dabei geht es insbesondere um Sprache, Denken und Neuroanatomie.

Thema Zwei ist “Arbeit”: Was bedeuten Arbeit und Arbeitslosigkeit für den Einzelnen? Wann macht Arbeit krank und wie kann man dem Phänomen Bournout entkommen? Haben sich Formen und Vorstellungen von Arbeit durch die Jahrhunderte gewandelt? Wie funktioniert der Arbeitsmarkt und wie entwickeln sich derzeit Sozialstaat und Armut?

Am 21.10.2010 spricht Dr. Steffen J. Roth über das Thema “Humankapital zu verkaufen – Die Ökonomik der Arbeit”.

Das Programm für das komplette Semester ist hier zu finden:
http://www.weltwissen.uni-koeln.de/index.php?id=11485

Die Vorträge finden von 19:30 bis 21:00 Uhr im Hörsaal I des WiSo-Gebäudes statt.

Thema: Bildung, Freizeit, Kultur | Kommentare (0) | Autor: Petra

Wunderschönes Ausflugsziel: Zündorf und die Groov

Sonntag, 19. September 2010 12:04

Falls ihr die kleinen Städtchen am Rhein mögt, also Königswinter, Linz usw., dann habe ich einen Tipp für Euch. Bleibt doch einfach in Köln und fahrt nach Zündorf! Mit der Straßenbahn Linie 7 kommt man hin, muss sich dann 3 Minuten durch den nicht ganz so hübschen Teil des Vororts kämpfen und die Hauptstraßen überqueren, ehe man in Rheinnähe zur Altstadt kommt. Hier geht es erst ziemlich dörflich zu, mit ganz alten Häuschen und dann, an der Rheinpromenade, geht’s zur Sache: ein Ausflugslokal neben dem anderen. Auch Cafés und eine Imbissbude fehlen nicht.

Zündorf von der Rheininsel Groov aus gesehen

Zündorf von der Rheininsel Groov aus gesehen

Von hier aus gelangt man über einen Steg auf die Rheininsel Groov, die sich wunderbar zum spazieren gehen, picknicken und auf-den-Rhein-schauen eignet! Baden sollte man im Rhein übrigens nicht – es ist wegen der Unfallgefahr verboten. Jedes Jahr ertrinken mehrere Menschen darin, die meistens die Strömungen unterschätzt haben. Es gibt aber mindestens einen sehr schönen Strand, an dem man sitzen kann und es spricht natürlich nichts dagegen, die müden Wandersfüße im Wasser zu kühlen.

Eine weitere Attraktion ist die Fähre, die im Sommer regelmäßig zwischen der Groov und dem auf dem anderen Rheinufer liegenden Weiss pendelt. Da drüben kann man sich natürlich auch gut mal umschauen.

Auf dem Festland gibt es am Rheinufer ein Schwimmbad und einen Minigolfplatz, man kann also sehr schön einen ganzen Tag hier verbringen.

Nur einen Spielplatz sucht man auf dem Inselchen vergebens; es gibt aber einen neben dem Minigolfplatz auf dem Festland.

Start meines Spaziergang an der Südbrücke (rechts im Bild)

Start meines Spaziergang an der Südbrücke (rechts im Bild)

Sportliche Menschen können entweder hierher wandern oder mit dem Rad fahren – beide Rheinufer sind sehr schön und eignen sich gut für die Tour.

Ich habe meinen Ausflug in der Innenstadt an der Südbrücke begonnen, habe sie überquert und bin auf dem rechten Rheinufer nach Süden gelaufen. Zuerst kommt man an Sportplätzen vorbei, dann am Porzer Campingplatz, geht unter der Rodenkirchener Brücke durch, kommt dann nach Westhoven, Ensen, Porz und dann nach Zündorf. Einige Stunden ist man da schon unterwegs, aber man sieht viel Grün, hat einen schönen Blick auf Rodenkirchen und natürlich immer wieder auf den Rhein. Sehr empfehlenswert!

Thema: Freizeit, Kirchen, Kultur, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Robodonien – Roboter, Schrottplastiken, Feuer und Musik

Donnerstag, 9. September 2010 10:47

Roboter, Kunst, Musik und Feuer - Das Festival Robodonien

Roboter, Kunst, Musik und Feuer - Das Festival Robodonien

Am kommenden Wochenende findet zum dritten Mal Robodonien statt, ein Festival vom 10. bis zum 12. September, das Maschinen- und Feuerkünstler, brennende Eissäulen, feuerspeiende Roboter, kinetische Kunstwerke, Klangskulpturen, Konzerte, Licht- und Tanzperformances präsentieren wird.

Für Kinder ist vor allem der Sonntag vorgesehen, bei dem ein Kaffee-Trinken mit Robotern stattfinden wird. Bis 14jährige haben freien Eintritt und können in einem Workshop selbst kleine Insektenroboter oder Solarmonster bauen. Erwachsene zahlen 10 EUR Eintritt.

Auf der Webseite findet ihr ein ganz ausführliches Programm und auch ein Video aus der Lokalzeit.

Da ich die Bands nicht kenne, hier die Info aus der Pressemitteilung:

Am Freitag (19 Uhr bis 22 Uhr Art Fusion; Eintritt 10 €) wird die Kölner Band blotch tagsüber die Zuschauer mit Dancefloor-Rock unterhalten. Ab 22 Uhr laden die Kölner Partyreihen Sonderlü (mit Maurizio Schmitz, DJs with bad haircuts, Anna Steffens) und Rheinfeuern (mit Scheppernde Bachblüten, DJ Densen, Jan Tenna und Herr Lick) dazu ein, mit elektronischer Musik zwischen Hip Hop und Techno den Auftakt des Festivals tanzend ausklingen zu lassen.

Auch am Samstag (17 Uhr bis 22 Uhr Art Fusion; Eintritt 10 €) nehmen die spektakulären Live Acts ihren Lauf, darunter Proto Hybrid & Kargyraa Krew mit einem experimentellen Crossover aus Elektronik, Percussion und Gesang. Ab 22 Uhr sorgt die Partyreihe subculturo feat. Bun Babylon Sound des lokalen Licht- und Musikanlagenverleihers einklang-koeln für ausgelassene Stimmung auf den Tanzflächen mit einem fröhlichen internationalen Mix aus Balkan Beats, Ska, Irish Folk, Electro Styles, Breakbeats, Reggae, Dancehall und Hip-Hop aufgelegt vom Roter Stern Nastrovje DJ-Team und der aus dem Luxor bekannten DJ-Crew Bun Babylon Sound.

Die ganze Veranstaltung findet auf dem Ateliergelände des Künstlers Odo Rumpf an der Hornstraße statt.

Website: http://www.robodonien.de

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Kultur, Musik | Kommentare (0) | Autor: Petra

Kölner Stämmelager im Blücherpark in Bilderstöckchen

Mittwoch, 8. September 2010 12:11

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Am Montag spazierte ich durch den Blücherpark und entdeckte, dass dort fleißig Zelte aufgebaut wurden. Also befragten wir sofort eine Frau, was denn dort gerade passiert und wurden informiert, dass hier das Kölner Stämmelager stattfinden wird. Beginn ist der Abend des 10. September und es endet am 12. September 2010.

Unter dem Motto “Eine Reise durch die Zeit” werden hier Zelte nach dem Vorbild der Römer, Awaren, Tataren, Hunnen, Mongolen, Indianer und vieler anderer Völker aufgebaut. Viele Kölner kennen diese Gruppen aus dem Karneval, aber auch das Jahr über beschäftigen sich die Mitglieder der Vereine mit der Vergangenheit “ihrer” Stämme.

Bei den Kölner Stämmen handelt es sich um eine Benefizveranstaltung zugunsten der CF-Selbsthilfe Köln e. V. CF steht dabei für Cystische Fibrose, auch als Mukoviszidose bekannt, eine Erbkrankheit. Wer an dieser Krankheit leidet, stirbt mit etwa 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit bereits im Kindesalter. Der Verein informiert und unterstützt Patienten und ihre Eltern, berät die Uni-Klinik Köln und fördert Aufenthalte an der Nordsee in einem Ferienhaus.

Ein guter Grund also, diese spannende Veranstaltung zu besuchen. Ein Tagesticket kostet 6 EUR, eine Karte für alle drei Tage 15 EUR. Kinder bis zu einer Körpergröße von 140 Zentimetern haben freien Eintritt. Tiere dürfen nicht mitgebracht werden. Es gibt nur wenige Parkplätze in der Umgebung, daher ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zu empfehlen.

Am Freitag findet die Eröffnungsfeier ab 18 Uhr statt, am Samstag kann man die Kölner Stämme ab 13 Uhr besuchen, am Sonntag schon ab 11 Uhr. Der Blücherpark liegt zwischen Ehrenfeld und Bilderstöckchen zwischen dem Parkgürtel, der A 57 und der Escher Straße.

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Kultur, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Alte Messehallen wurden neu bezogen

Donnerstag, 3. Juni 2010 10:54

Die alten Messehallen in Deutz

Die alten Messehallen in Deutz

Lange nach dem geplanten Termin sind endlich die alten Messehallen fertig umgebaut. Vor ein paar Tagen bezog die RTL Mediengruppe Deutschland ihr neues Medienzentrum. RTL, Vox, n-tv, Super RTL und weitere Sender und Firmen werden bis Ende des Jahres hier ihren Sitz haben. Auch Zentrale der HDI Gerling Versicherung ist jetzt in diesen Deutzer Gebäuden untergebracht. Das alte Gerling Viertel in der Innenstadt wird derzeit umgebaut, es sollen Geschäfte, Restaurants, Büros und Luxus-Wohnungen entstehen.

Zwei neue HD-Studios sind in den alten Messehallen schon fertig gestellt, eines mit 410 Quadratmetern, in dem die RTL-Magazine und die RTL II-News produziert werden, und eines mit 260 Quadratmetern.

Mehr über das neue Gerling-Quartier:
http://blog.immowelt.de/blog/leben-in-koeln/blog-post/2010/05/17/gerling-quartier-neues-wohngebiet-in-der-innenstadt.html

Mehr über die Technik der neuen RTL-Heimat:
http://www.dwdl.de/features/fotostrecke/213_rtlumzug/image_0.html

Thema: Architektur, Kultur, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Schlösser für die Liebe an der Hohenzollernbrücke

Freitag, 9. April 2010 9:34

Die Hohenzollernbrücke besitzt auf beiden Seiten der Zugschienen einen Fußgängerweg. Am Gitter, das die beiden Bereiche voneinander trennt, bringen seit einiger Zeit Menschen kleine Vorhängeschlösser an. Diese Schlösser symbolisieren die Liebe – die zwischen Paaren (in Köln natürlich auch viele gleichgeschlechtliche) und ganzen Familien, aber auch für andere Leute werden dort verzierte Schlösslein angebracht. Manche sind ganz schlicht, manche reich bemalt oder beklebt, andere originell miteinander verschlungen – es sind viele hundert und ein Spaziergang über die Brücke lohnt sich nicht nur wegen der schönen Aussicht. Besonders viele Liebessymbole wurden auf der südlichen Seite Richtung Altstadt angebracht.

Alle Bilder können durch das Anklicken vergrößert werden.

Thema: Freizeit, Kultur, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Basilika St. Aposteln

Dienstag, 30. März 2010 14:22

St. Aposteln in Köln

St. Aposteln in Köln

St. Aposteln steht zwischen Hahnenstraße und Mittelstraße am Pastor-Könn-Platz, ganz in der Nähe des Neumarkts. Der Platz ist übrigens in der Innenstadt eines der wenigen ruhigen Fleckchen, an denen man sich hinsetzen und ausruhen kann. Sonst ist man fast überall auf Cafés und Restaurants angewiesen. Nicht nur gibt es keine Grünflächen, sondern es fehlt auch auf Plätzen (z. B. dem Neumarkt selbst) an Bänken.

Die Kirche selbst wurde in der heutigen Form nach einem Brand 1198 errichtet. Wie groß diese Kirche ist, sieht man eigentlich nur von der Hahnenstraße aus und ihre schöne Form kann man eigentlich gar nicht so richtig erkennen, weil sie doch ziemlich zugebaut ist.

Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag oder Einkaufstrip Ruhe und Besinnung sucht, sollte unbedingt hineingehen – die Stille ist nach der Hektik der Stadt sehr angenehm und ein Besuch lohnt sich. Die Kunstgegenstände und Ausstattung sind auf der Webseite der Basilika St. Aposteln recht ausführlich beschrieben:
http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/st_aposteln/Basilika/index.html

St. Aposteln bietet viele musikalische Veranstaltungen an, vor allem Chor- und Orgelwerke werden hier aufgeführt. Die Termine sind ebenfalls auf der Website zu finden.

Thema: Architektur, Kirchen, Kultur | Kommentare (0) | Autor: Petra

Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich verjüngt

Freitag, 15. Januar 2010 12:27

Die Stadtteilbibliothek Bocklemünd-Mengenich wird am 29. Januar 2010 neu eröffnet. Sie ist zur “Juniorfirma” erklärt worden und wird nun von Azubis geführt. Früher öffnete die Bücherei nur einmal pro Woche, ab Februar werden es dann drei Tage in der Woche sein.

Quelle und weitere Informationen: Kölner Stadt-Anzeiger
http://www.ksta.de/html/artikel/1262688285775.shtml

Thema: Freizeit, Kultur, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Demonstration für die Bildung

Mittwoch, 9. Dezember 2009 15:57

Demo für mehr Bildung

Demo für mehr Bildung

Gestern kam ich nach getaner Arbeit aus der Bibliothek und ging Richtung Karstadt, da entdeckte ich viel Polizei an der Stirnseite des Neumarkts. Mehrere Mannschaftswagen und etliche Beamte in leuchtenden Westen.

Etwas später kam dann die dazugehörige Demonstration – leider sehr klein, vielleicht 50 Leute. Dunkel gekleidete und jammernde Studenten trugen in einem Sarg die Bildung zu Grabe.

Ok, nicht sehr originell, das hatten wir schon X Mal, trotzdem haben sie ja Recht! Geld muss man meiner Meinung nach zuallererst in die Bildung und die Gesundheit stecken, denn gesunde und kluge Menschen können dann wieder alle anderen Probleme lösen.

Aber nein, wir geben lieber Geld für den U-Bahn-Bau aus, der ja jetzt jahrelang brachliegt, so dass unsere Politiker nun mit neuen tollen Ideen kommen, wie wir ihn vielleicht noch mehr verteuern könnten.Nur so als Beispiel.

Thema: Kultur, Politik | Kommentare (0) | Autor: Petra