Beitrags-Archiv für die Kategory 'Parks'

Spielplatz mit Aussicht in Kalk

Dienstag, 24. Januar 2012 12:19

Spielplatz in Kalk mit riesigem Seilklettergerüst

Spielplatz in Kalk mit riesigem Seilklettergerüst

Kalk genießt nicht den besten Ruf, ist aber ein durchaus nicht uninteressantes Stadtviertel. Es ist ein echtes gewachsenes Veedel und mittlerweile lockt es Shopping-Kundschaft aus dem halben Rheinland auf die rechte Rheinseite. Zwischen Köln Arcaden, dem Neubauviertel und dem riesigen Bauhaus befindet sich eine Grünanlage, zu der auch ein großer Spielplatz gehört. Während der Nachwuchs beim Klettern wahrscheinlich keinen Blick dafür hat, werden sich viele der Mamas und Papas an dem tollen Blick auf KölnTriangle und Dom erfreuen können. Für die Kinder stehen ein Fußballplatz, ein riesiges Seilklettergerüst und diverse Rutschen zur Verfügung. Und viel Platz, um eigene Spiele zu spielen.

Die Aussicht auf das KölnTriangel und den Dom

Die Aussicht auf das KölnTriangle und den Dom

Thema: Freizeit, Kinder, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Hundefreilaufflächen in Köln

Donnerstag, 9. Juni 2011 10:03

Seit einiger Zeit sind die Hundefreilaufflächen in Köln deutlich mit Schildern versehen. Das ist gut, so wissen Hundehalter und hundelose Spaziergänger gleichermaßen, was Sache ist. Wer keine Hunde mag, meidet diese Wiesen.

Hier findet ihr alle Informationen über diese Freilaufflächen:
http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/themen/tiere/freilaufflaechen-fuer-hunde/

Ein ratloser Hund auf der Freilauffläche

Ein ratloser Hund auf der Freilauffläche

Das sind übrigens ziemlich viele Flächen, wie ich finde – so kann der Vierbeiner auch in der Großstadt mal ohne Leine herumtoben. Am Rande: Auch dort müsst ihr die Hinterlassenschaften eurer Hunde entfernen, es sei denn, er legt sie im Gebüsch ab.

Etwas merkwürdig mutet allerdings der Hundebereich am Rathenauplatz an. Dort wurde am Rand zwischen Roonstraße und dem Park ein kleiner, recht dicht bewachsener Bereich abgeteilt und als Freilauffläche deklariert. Ich traf dort einen Hund, dem man deutlich ansah, dass er nicht wirklich weiß, was er dort soll.

Thema: Freizeit, Parks, Politik, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Wunderschönes Ausflugsziel: Zündorf und die Groov

Sonntag, 19. September 2010 12:04

Falls ihr die kleinen Städtchen am Rhein mögt, also Königswinter, Linz usw., dann habe ich einen Tipp für Euch. Bleibt doch einfach in Köln und fahrt nach Zündorf! Mit der Straßenbahn Linie 7 kommt man hin, muss sich dann 3 Minuten durch den nicht ganz so hübschen Teil des Vororts kämpfen und die Hauptstraßen überqueren, ehe man in Rheinnähe zur Altstadt kommt. Hier geht es erst ziemlich dörflich zu, mit ganz alten Häuschen und dann, an der Rheinpromenade, geht’s zur Sache: ein Ausflugslokal neben dem anderen. Auch Cafés und eine Imbissbude fehlen nicht.

Zündorf von der Rheininsel Groov aus gesehen

Zündorf von der Rheininsel Groov aus gesehen

Von hier aus gelangt man über einen Steg auf die Rheininsel Groov, die sich wunderbar zum spazieren gehen, picknicken und auf-den-Rhein-schauen eignet! Baden sollte man im Rhein übrigens nicht – es ist wegen der Unfallgefahr verboten. Jedes Jahr ertrinken mehrere Menschen darin, die meistens die Strömungen unterschätzt haben. Es gibt aber mindestens einen sehr schönen Strand, an dem man sitzen kann und es spricht natürlich nichts dagegen, die müden Wandersfüße im Wasser zu kühlen.

Eine weitere Attraktion ist die Fähre, die im Sommer regelmäßig zwischen der Groov und dem auf dem anderen Rheinufer liegenden Weiss pendelt. Da drüben kann man sich natürlich auch gut mal umschauen.

Auf dem Festland gibt es am Rheinufer ein Schwimmbad und einen Minigolfplatz, man kann also sehr schön einen ganzen Tag hier verbringen.

Nur einen Spielplatz sucht man auf dem Inselchen vergebens; es gibt aber einen neben dem Minigolfplatz auf dem Festland.

Start meines Spaziergang an der Südbrücke (rechts im Bild)

Start meines Spaziergang an der Südbrücke (rechts im Bild)

Sportliche Menschen können entweder hierher wandern oder mit dem Rad fahren – beide Rheinufer sind sehr schön und eignen sich gut für die Tour.

Ich habe meinen Ausflug in der Innenstadt an der Südbrücke begonnen, habe sie überquert und bin auf dem rechten Rheinufer nach Süden gelaufen. Zuerst kommt man an Sportplätzen vorbei, dann am Porzer Campingplatz, geht unter der Rodenkirchener Brücke durch, kommt dann nach Westhoven, Ensen, Porz und dann nach Zündorf. Einige Stunden ist man da schon unterwegs, aber man sieht viel Grün, hat einen schönen Blick auf Rodenkirchen und natürlich immer wieder auf den Rhein. Sehr empfehlenswert!

Thema: Freizeit, Kirchen, Kultur, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Kölner Stämmelager im Blücherpark in Bilderstöckchen

Mittwoch, 8. September 2010 12:11

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Noch wird die riesige Zeltstadt erst aufgebaut, am Freitag beginnt das Kölner Stämmelager offiziell

Am Montag spazierte ich durch den Blücherpark und entdeckte, dass dort fleißig Zelte aufgebaut wurden. Also befragten wir sofort eine Frau, was denn dort gerade passiert und wurden informiert, dass hier das Kölner Stämmelager stattfinden wird. Beginn ist der Abend des 10. September und es endet am 12. September 2010.

Unter dem Motto “Eine Reise durch die Zeit” werden hier Zelte nach dem Vorbild der Römer, Awaren, Tataren, Hunnen, Mongolen, Indianer und vieler anderer Völker aufgebaut. Viele Kölner kennen diese Gruppen aus dem Karneval, aber auch das Jahr über beschäftigen sich die Mitglieder der Vereine mit der Vergangenheit “ihrer” Stämme.

Bei den Kölner Stämmen handelt es sich um eine Benefizveranstaltung zugunsten der CF-Selbsthilfe Köln e. V. CF steht dabei für Cystische Fibrose, auch als Mukoviszidose bekannt, eine Erbkrankheit. Wer an dieser Krankheit leidet, stirbt mit etwa 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit bereits im Kindesalter. Der Verein informiert und unterstützt Patienten und ihre Eltern, berät die Uni-Klinik Köln und fördert Aufenthalte an der Nordsee in einem Ferienhaus.

Ein guter Grund also, diese spannende Veranstaltung zu besuchen. Ein Tagesticket kostet 6 EUR, eine Karte für alle drei Tage 15 EUR. Kinder bis zu einer Körpergröße von 140 Zentimetern haben freien Eintritt. Tiere dürfen nicht mitgebracht werden. Es gibt nur wenige Parkplätze in der Umgebung, daher ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zu empfehlen.

Am Freitag findet die Eröffnungsfeier ab 18 Uhr statt, am Samstag kann man die Kölner Stämme ab 13 Uhr besuchen, am Sonntag schon ab 11 Uhr. Der Blücherpark liegt zwischen Ehrenfeld und Bilderstöckchen zwischen dem Parkgürtel, der A 57 und der Escher Straße.

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Kinder, Kultur, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

ZooBlog über den Kölner Zoo und andere Tierthemen

Donnerstag, 24. Juni 2010 10:51

Im Hippodom kommt man Flusspferden und Krokodilen ganz nah

Im Hippodom kommt man Flusspferden und Krokodilen ganz nah

Kennt Ihr eigentlich mein ZooBlog? Auf http://zoo.blog-haus.net blogge ich schon seit über einem Jahr über den Kölner Zoo, andere Zoos und Tierthemen. Natürlich gibt es auch Neues über den vor kurzem fertig gestellten Hippodom, in dem Flusspferde, Nilkrokodile, verschiedene Vögel, Flughunde, Elefantenspitzmäuse und Sonnenhörnchen leben.

Falls Ihr also gern Fotos von Tieren anschaut und Euch für Zoogeschichten interessiert, dann schaut doch mal vorbei: http://zoo.blog-haus.net!

Thema: Aus dem Web, Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra

Frühling am Fühlinger See

Mittwoch, 28. April 2010 10:02

Spazieren gehen am Fühlinger See

Spazieren gehen am Fühlinger See

Im Norden Kölns, etwa zwischen Seeberg und Fühlingen liegt der Fühlinger See. Der Name ist irreführend, denn eigentlich besteht die Anlage aus mehreren Seen. Da ist die Regattabahn, die auch für internationale Wettbewerbe genutzt wird, weiterhin gibt es mehrere Seen zum Angeln und Schön-Aussehen, ein Freibad und auch Schwimmseen, die nicht beaufsichtigt werden. Tauchen und Boot fahren kann man auch. Man sieht dem Gebiet an, dass es von Menschenhand geschaffen wurde, aber das hat natürlich auch Vorteile, z. B. weil es Wege gibt, die zum Rollerbladen geeignet sind. Ich mag sehr gern die Wege entlang der Regattabahn, die als Insel zwischen den Seen angelegt sind. Neben den Seen werden hier auch verschiedene andere sportliche Ereignisse abgehalten und natürlich darf das riesige Reggae-Festival Summerjam nicht unerwähnt bleiben, das dieses Jahr zum 25. Mal stattfindet.

Thema: Freizeit, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Spaziergänge vom Hiroshima-Nagasaki-Park aus

Mittwoch, 14. April 2010 10:23

Hiroshima Nagasaki Park mit Blick auf den Aachener Weiher

Hiroshima Nagasaki Park mit Blick auf den Aachener Weiher

Der Hiroshima-Nagasaki-Park liegt an der Universitätsstraße und verbindet den Grüngürtel entlang der Inneren Kanalstraße mit den Wiesen hinter dem Hauptgebäude der Universität.

Der Park selbst ist recht klein, aber hügelig angelegt, so dass man einen hübschen Blick auf den Aachener Weiher auf der einen Seite und die Grünflächen des Campus andererseits hat. Ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden, ebenso wie winzige Waldstücke.

Von hier aus kann man den Spaziergang im Grünen fortsetzen, z. B. Richtung Süden, indem man über die Uniwiesen geht, erst die Zülpicher Straße überquert (hier findet man einen weiteren Spielplatz), dann die Luxemburger Straße und von hier aus ist es nur ein Katzensprung bis zum Volksgarten.

Eine zweite Variante führt nahe dem Museum für Ostasiatische Kunst über die Universitätsstraße und von hier aus entlang der Kanäle bis zum Stadtwald, siehe auch:
http://allesueberkoeln.de/2010/04/gruenanlagen-kanaele-an-der-rautenstrauchstrase-und-der-clarenbachstrase/

Oder man wendet sich nach Norden und spaziert durch die Grünanlagen an der Inneren Kanalstraße. An der Venloer Straße kann man zum Stadtgarten wechseln und nach der Subbelrather Straße geht man entweder durch die gut bewaldeten hügeligen Parkanlagen, die auf der stadt-auswärtigen Seite der Bahngleise liegen, oder durchwandert die Grünanlagen des Mediaparks. Hier wartet als Belohnung ein schöner Spielplatz auf Kinder.

Thema: Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra

Chorweiler

Donnerstag, 8. April 2010 9:47

Die Silhouette Chorweilers hinter der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Die Silhouette Chorweilers hinter der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Chorweiler hat in Köln einen schlechten Ruf. Das hat viele Gründe. Zum Beispiel sind Hochhäuser überhaupt nicht in. Schicke verglaste Bürotürme in der Innenstadt, ja. Aber darin wohnen? Ist überhaupt nicht angesagt. Entsprechend wohnen im Kölner Norden viele Menschen, denen das egal ist oder die sich nichts anderes leisten können. Im Bus hört man Russisch. Auch Türkisch und viele Sprachen, die man nicht einordnen kann. Der Ausländeranteil beträgt 41 Prozent. Jährlich stellen sich bei einem sehr schönen Straßenfest die Nationen Chorweilers vor – dann gibt es spannende Tanz-Aufführungen und vor allem Leckereien aus verschiedensten Ländern.

Die Fussgängerbrücke führt unter dem Hochhaus hindurch

Die Fussgängerbrücke führt unter dem Hochhaus hindurch

Sonst fährt kaum jemand nach Chorweiler, es sei denn, um im Einkaufszentrum City Center zu shoppen. Das City Center hat sich in den letzten Jahrzehnten ganz schön gemacht. Ich kenne es aus meiner Schulzeit, die ich von 1979 bis 1984 im Gymnasium Volkhofen/Weiler verbrachte. Da musste ich in Chorweiler von der Straßenbahn in den Bus umsteigen und verbrachte auch so manche Freistunde hier. Damals war nur das Erdgeschoss des City Centers so richtig mit Geschäften bestückt, es war meistens halb leer, und im Obergeschoss war ganz früher ein Kino untergebracht und ein chinesisches Restaurant – die restliche Fläche wurde kaum genutzt. Heute ist jeder Quadratmeter mit Geschäften belegt und es herrscht ein reges Treiben.

Die hübsche Mosaik-Bank am Spielplatz ist leider ganz verkommen

Die hübsche Mosaik-Bank am Spielplatz ist leider ganz verkommen

Ich muss sagen: Es ist nicht alles schlecht. Und als Chorweiler gebaut wurde, fand man auch Hochhäuser aus Beton ganz schön. Der Stadtteil Chorweiler entstand in der zweiten Bebauungsphase des Stadtbezirks Chorweiler. In der ersten Phase wurden Heimersdorf und Seeberg während der 1960er Jahre aus dem Boden gestampft, in den 1970er Jahren folgte dann Seeberg-Nord, das direkt an Chorweiler angrenzt und Chorweiler selbst – die größte Plattensiedlung Nordrhein-Westfalens! Anders als ursprünglich geplant wurden dann aber kaum Bürogebäude gebaut, so dass das einst beabsichtigte Konzept vom “Leben und Arbeiten” in der neuen “Stadt” nicht umgesetzt wurde.

Chorweiler: Hochhäuser und davor das Einkaufszentrum City Center

Chorweiler: Hochhäuser und davor das Einkaufszentrum City Center

Mit “es ist nicht alles schlecht” meine ich die Infra-Struktur, denn die einzelnen Bereich des Stadtbezirks Chorweiler sind mit großzügigen Parkanlagen umgeben, die wirklich schön sind. Auch gibt es neben allen Geschäften, die man so braucht, Schulen, eine Stadtteilbibliothek, ein Schwimmbad, Radwege, Spielplätze und eine hervorragende Verbindung in die umliegenden Vororte und die Innenstadt. An der Heinrich-Böll-Gesamtschule liegen riesige Sportplätze, zudem wurde mit dem Aqualand ein großes Spaßbad mit Wellness-Bereich gebaut und der Fühlinger See gehört zu den bekannten Naherholungsgebieten Kölns.

Aber natürlich entspricht das Stadtbild einfach gar nicht mehr dem heutigen Geschmack. Dazu kommt, dass verschiedene Bereiche recht ungepflegt sind. So zieht sich auf dem begrünten Fußgängerweg entlang der Willi-Suth-Allee eine Reihe von Spielplätzen entlang – eigentlich eine tolle Idee. Leider sind sie jedoch voller Müll, ebenso wie kleine Waldgebiete in der Umgebung.

Parkanlage zwischen Chorweiler und Fühlingen

Parkanlage zwischen Chorweiler und Fühlingen

Thema: Architektur, Einkaufen, Parks, Stadtteile | Kommentare (0) | Autor: Petra

Schaukeln im Biergarten am Aachener Weiher

Montag, 5. April 2010 16:19

Biergarten am Aachener Weiher: Man beachte die Schaukeln

Biergarten am Aachener Weiher: Man beachte die Schaukeln

Der Biergarten am Aachener Weiher ist etwas ganz besonderes. Nicht weil die Bedienung so toll wäre, nein, keinesfalls, das darf man nicht erwarten. Aber erstens liegt er wunderschön, direkt mit Blick auf die Wasserfläche und den Hiroshima-Nagasaki-Park und zweitens kann man hier schaukeln! Rund um die normale Biergartenfläche sind nämlich diese hübschen Schaukeln aufgestellt, auf denen man gemütlich sitzen und sein Getränk zu sich nehmen kann. Auch Liegestühle gibt es. Hier kann man es sich wirklich bequem machen.

Sportfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten, weil Sport-Events auf Großbildschirmen übertragen werden.

Homepage: http://www.biergarten-aachenerweiher.de

Thema: Essen - Trinken - Ausgehen, Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra

Köln-Gadget für Eure iGoogle-Seite

Sonntag, 4. April 2010 19:03

Das iGoogle-Gadget KoelnTipps

Das iGoogle-Gadget KoelnTipps

Benutzt jemand von euch iGoogle, z. B. als Startseite? Dann habe ich etwas für euch, das AllesUeberKoeln-iGoogle-Gadget. Einfach auf der iGoogle-Seite oben rechts anklicken “Gadgets hinzufügen” und dann in der Suche “Köln” eintippen. Dort findet ihr Gadgets der Kölner Tageszeitungen und noch einiges andere. Spätestens auf der zweiten Seite seht ihr das “KoelnTipps”-Gadget.

Wozu das alles? Bei jedem Reload erscheint im Gadget ein neues Köln-Bild und dazu Informationen über Köln und Umgebung, z. B. wo es sich schön spazieren gehen lässt, wo man im Biergarten schaukeln kann, Bilder aus dem Zoo, Parks und vieles mehr. Probiert es doch mal aus!

Falls ihr iGoogle mal als Startseite ausprobieren wollt, tut das doch – man kann Feeds aus Tageszeitungen einbinden, den Wetterbericht, Börsennachrichten, kleine Spiele, virtuelle Haustiere – ganz egal ob es für die Firmenstartseite ist oder für den privaten Rechner eines Teenagers, da findet sich für jeden was. Es sei denn natürlich, ihr gehört zu den Google-Hassern und wollt ihnen nicht noch mehr Informationen zukommen lassen – das kann ich allerdings auch verstehen.

Thema: Aus dem Web, Freizeit, Parks | Kommentare (0) | Autor: Petra